AKV Newsletter XLII (10.04.2019)
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AKV Newsletter XLII (10.04.2019)

  

"Hilfe für Christen in Not"

Ihre Oster-Spende für verfolgte Christen

in Syrien und im Irak

 

Zwischenbilanz der Aktion Heimkehr

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"Christen haben ein Menschenrecht

auch künftig in den Ursprungsländern des Christentums leben zu können!" 

 

Die AKV startete im Herbst 2016 zur Unterstützung der schwer bedrängten Christen, die in Syrien und im Irak vom IS bekämpft und vertrieben wurden, die Hilfsaktion "Hilfe für Christen in Not im Nahen Osten."

 

Die Bilanz des IS-Terrors und die Folgen des Bürgerkrieges im Irak und in Syrien sind schrecklich. Mehr als 4.000 Christen sind im Zuge des Bürgerkriegs ermordet worden. Im Irak waren im Sommer 2014 mehr als 120.000 Christen vor der Terrormiliz IS in die kurdischen Autonomiegebiete geflohen.


Anfang 2017 konnte der IS erfolgreich aus den christlichen Dörfern der Ninive-Ebene im Nordirak vertrieben werden. Doch er hinterließ eine Spur der Verwüstung und Zerstörung. Auch in der Kleinstadt Telskuf und im benachbarten Ort Baqofa.

 

Deshalb entschied sich die AKV - mit logistischer Unterstützung von CSI-Österreich und ICO, die vor Ort mit der katholisch-chaldäischen Pfarre und ihrem engagierten Pfarrer Salar Bogdagh bereits Kontakt hatten, einen neuen regionalen Schwerpunkt zu bilden. Wir starteten gemeinsam die "Aktion Heimkehr" um vertriebenen und geflohenen Christen die Rückkehr in ihre zerstörten Ortschaften zu ermöglichen und ihnen eine neue Zukunftsperspektive zu geben. Denn Christen haben ein Menschenrecht in den Ursprungsländern des Christentums leben zu können. Christen waren dort lang vor Ankunft des Islams im 7. Jahrhundert präsent. Deshalb hat die AKV die Solidaritätsaktion gestartet.

 

Mit dem heutigen Newsletter wollen wir eine Zwischenbilanz legen und einen kurzen Bericht abgeben, was mit den Spendengeldern geschehen ist. Gleichzeitig ersuchen wir Sie nochmals um eine finanzielle Unterstützung unserer Projekte. Die Karwoche steht bevor und wir gehen Ostern entgegen. Helfen Sie mit Ihrer Osterspende, dass der schon lange andauernde Karfreitag der orientalischen Christen ein halbwegs gutes Ende findet. Sie sollen wieder in ihrer angestammten Heimat - Ostern, Auferstehung und ein neues Leben - feiern können.

 

Mag. Helmut Kukacka
Präsident der AKV

Zwischenbilanz der Aktion Heimkehr

 

Unsere Hilfsaktion ist im Herbst 2016 wurde mit drei konkreten Projekten begonnen und von je einer der Hilfsorganisationen betreut. Dafür wurden aus Spendengeldern rund € 65.000 zur Verfügung gestellt.

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Ausbildungsunterstützung für christliche Studenten in Qamishli/Syrien (CSI)


50 christlichen Studentinnen und Studenten, die bereit sind, am Wiederaufbau Syriens mitzuarbeiten, konnte mit Hilfe eines Stipendiums der Abschluss ihres Studiums ermöglicht werden. Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil eine bessere Bildung gleichzeitig eine Zukunft für die jungen Christen in ihrem Heimatland.


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Eröffnung des neuen Kinder- und Jugendzentrums in Enishke (ICO)


Nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit konnte mit Hilfe von AKV-Spenden das neue Kinder- und Jugend-zentrum in Enishke fertig gestellt werden. Es war ein ganz besonderer Tag für die Pfarre in der 191 christliche Familien (davon 65 geflüchtete) und 230 jesidische Familien wohnen.  Enishke (1200 Meter Seehöhe) liegt im Sapnatal in der Autonomen Region Kurdistan/Irak.

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"Würden Sie Aleppo sehen, würden Sie weinen" - Unterstützung Sr. Annie (KIN)


Hunderte vertriebene und notleidende Familien im schwer umkämpften Aleppo und in Al Hasake (Nordsyrien) erhielten durch unsere Spenden an Sr. Annie Demerjian von den Jesus-und-Maria Schwestern, Unterstützung für Heizung, Strom, Gas und Nahrungsmittel.

Aktion Heimkehr" in der Ninive-Ebene wurde gestartet


Die „Aktion Heimkehr“ ist bisher dank hunderter großzügiger Spenden - auch aus unseren Mitgliedsverbänden erfolgreich verlaufen: Dafür danken wir allen Spendern für ihre beispielhafte Großzügigkeit. Insgesamt wurden bisher im Rahmen der AKV-Aktion Heimkehr rund 500.000 € aufgebracht, um die Rückkehr von irakischen Christen in die Ninive-Ebene zu unterstützen. Weitere zusätzliche 150.000 € haben die Kardinal-König-Stiftung und die Diözese Linz für eigene Projekte in der Ninive-Ebene aufgebracht.


Regionaler Schwerpunkt Telskuf und Baqofa

 

Mit logistischer Unterstützung von CSI-Österreich und ICO, die vor Ort mit der katholisch-chaldäischen Pfarre und ihrem engagierten Pfarrer Salar Bogdagh bereits Kontakt hatten, entschieden wir uns in in der Kleinstadt Telskuf und der benachbarten Ortschaft Baqofa einen neuen regionalen Schwerpunkt der „Aktion Heimkehr" zu bilden. 

 

Ein Großteil des Geldes wurde bereits investiert, einige Projekte sind noch nicht abgeschlossen, mit Hilfe Ihrer Spende können sie hoffentlich demnächst positiv abgeschlossen werden!

 

Was ist bisher mit diesen Spenden geschehen!

 

In der Kleinstadt Telskuf und der benachbarten Ortschaft Baqofa


  • die Trinkwasserversorgung durch ein neues Wasserleitungssystem errichtet


 

Helmut Kukacka (AKV), Dechant Slawomir Dadas (ICO), Georg Pulling (CSI) bei der neuen Trinkwasserversorgungsanlage im Rahmen des Lokalaugenscheins im Oktober 2018


  • Familien bei der Instandsetzung ihrer Häuser unterstützt worden
  • Es wurde ein Pfarr- und Gemeindezentrum für die chaldäische Pfarre errichtet.

In diesem bereits fertiggestellten Gemeindezentrum der chaldäischen Pfarre in Telskuf finden u.a. Katechesen, Weiterbildungskurse für die Bevölkerung, kirchliche Feiern und Zusammenkünfte nach Taufen oder auch Begräbnissen statt. "Dieses Zentrum ist wichtig als sozialer Kommunikationsort und stärkt den Zusammenhalt der Bevölkerung", so Pfarrer Salar Bodagh. Die Aktivitäten der Kirche würden den Menschen Hoffnung und Perspektiven geben.

 

 

Pfarrer Salar mit Kindern aus Telskuf vor dem fertiggestellten Pfarrer-und Gemeindezentrum 

 

Vor kurzem wurde mit unseren Spenden zudem ein neues Familien- und Nachbarschaftszentrum fertiggestellt, das auch ein kleines Cafe enthält. In dem Zentrum werden bis zu 20 Menschen Arbeit finden. Dort treffen sich an Nachmittagen und Sonn- und Feiertagen vor allem die Familien und die Jugend von Telskuf. Das stärkt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und die christliche Identität in einer islamischen Umwelt.

 

Auch eine kleine „Ice-Factory“ wurde finanziert, in der Kühleis hergestellt wird. Dieses ist vor allem für die örtlichen Händler auf den Märkten der Region essenziell, da die Stromversorgung immer wieder zusammenbricht und eine ununterbrochene Kühlung von Lebensmitteln sonst nicht möglich wäre.

 

 

Frauen bei der Arbeit in der Food-Factory

 

Außerdem wurde eine lokale "Food-Factory" aufgebaut, in der lokale Produkte zu örtlich üblichen Lebensmitteln verarbeitet und dann verkauft werden. Damit soll der Aufbau einer Lager- und Verarbeitungsstätte für landwirtschaftliche Geräte und Produkte vorangetrieben werden. Dieses langfristige Projekt ist vergleichbar mit den Genossenschaften im ländlichen Raum Österreichs.

 

Weiters wurde mit den Spendengeldern ein Kleinbus (Schulbus) angeschafft worden, damit die älteren Schüler und Studenten eine Transportmöglichkeit nach Mossul besitzen (mind. 35 km). Weiterführende Schulen bzw. die Möglichkeit für den Besuch einer Universität gibt es nur in Mossul. "Bildung ist uns ein ganz wesentliches Anliegen. Wenn die Eltern wissen, dass es für ihre Kinder entsprechende Bildungsmöglichkeiten vor Ort gibt, dann werden sie viel eher in ihrer Heimat bleiben".

 

Mitarbeiter der Pfarre bei der Zusammenstellung der Weihnachtsstartpakete 

 

Zu Weihnachten 2018 wurde für über 250 der ärmsten Familien in Telskuf/Baqofa ein Weihnachtsstartpaket ausgeliefert. Dieses Weihnachtsstartpaket im Wert von umgerechnet je 70,- Euro beinhaltet u.a. Speiseöl, Reis, Milchpulver für die Kinder, Dosenfleisch, Zucker, Obst und Tee, sowie Saatgut für den Anbau fürs kommende Frühjahr zur Selbstversorgung.

  

Projektpartner vor Ort

 

Abgewickelt wird die Umsetzung der gemeinsam vereinbarten Projekte und die Verteilung der Spendengelder über die chaldäisch-katholische Pfarre „St. Georg“ in Telskuf/Baqofa mit dem tatkräftigen und engagierten Pfarrer Salar Bodagh und seinem "Arbeitsausschuss". Sie sind unsere Projektpartner vor Ort, die mit zahlreichen Flüchtlings-Komitees vernetzt sind und sich vor allem der bedürftigen Familien unter den Rückkehren annehmen.

 

Die chaldäische Kirche und ihr örtlicher Pfarrer unternehmen alles, um den Menschen vor Ort langfristige Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, damit sie bleiben können und nicht auswandern müssen.

 

Lokalaugenschein von AKV, CSI und ICO

 

AKV-Präsident Helmut Kukacka, ICO-Vorsitzender Slawomir Dadas und CSI-Ö-Vorstandsmitglied Georg Pulling reisten Anfang Oktober 2018 nach Telskuf/Bafqofa in den Nordirak, um sich über den aktuellen Stand der "Aktion Heimkehr" vor Ort zu informieren.

 

Helmut Kukacka, Georg Pulling, Pfarrer Salar Bodagh, Slawomir Dadas mit dem örtlichen Arbeitsausschuss

 

"Hilfe kommt an und macht Sinn",AKV-Präsident Helmut Kukacka

AKV-Präsident Helmut Kukacka zeigte sich vor Ort überzeugt, "dass wir keine Alternative haben, als hier zu helfen. Das muss uns ein moralisches und christliches Anliegen sein". Der Lokalaugenschein vor Ort hat gezeigt, "dass die Hilfe ankommt und Sinn macht", so Kukacka.

 

"Viele positive Veränderungen", ICO-Obmann Dadas

ICO-ObmannDechant Slawomir Dadas war bereits im Februar 2017 in Telskuf, als gerade die ersten Christen in ihre Häuser zurückkehrten. Seither hat sich sehr vieles zum Positiven verändert, so sein Eindruck: "Es gibt viel mehr Menschen, vor allem auch Kinder und Jugendliche, die Straßen sind wieder belebt."

 

"Kirche einzige zivilgesellschaftliche Kraft", CSI-Vorstand Pulling

CSI-Vorstand Georg Pulling verweist darauf, dass die Kirche vor Ort in der Ninive-Ebene aufgrund der schwierigen politischen Situation die weitgehend einzige zivilgesellschaftliche Kraft sei. Die Spendengelder der "Aktion Heimkehr" geht bewusst direkt an die kirchlichen Partner, die genau wissen, wo die Hilfe am effektivsten ankommt.

 

Pfarr- und Gemeindezentrum in Karakosch

 

Die Diözese Linz hat sich im Frühjahr 2018 zusätzlich mit 100.000 Euro in die "Aktion Heimkehr" eingebracht. Dieses Geld wird für den Bau eines Pfarr- und Gemeindezentrums in der Stadt Karakosch im südlichen Teil der Ninive-Ebene verwendet wurden. Dieses ist vor kurzem fertiggestellt worden.

 

Kirche für Baqofa

 

Die Kardinal-König-Stiftung hat in einem eigenen Projekt den Bau einer neuen Kirche in Baqofa übernommen (Kosten 50.000 €). Die alte Kirche war im Zuge der Kampfhandlungen zwischen Kurden und den IS-Terroristen so stark beschädigt worden, dass sie nicht mehr weiterverwendet werden kann. In Baqofa lebten vor dem Krieg rund 75 Familien (350 Personen), 41 kehrten bisher zurück.

 

Die Kirche in Baqofa wird neu gebaut 

 

Die Bundesländer stellen 100.000 € zur Verfügung

 

Dankenswerterweise haben sich die österreichischen Bundesländer, die von uns um eine Unterstützung dieser Hilfsaktion gebeten wurden, an dieser Aktion beteiligt. Mit Beschluss der Landeshauptleutekonferenz vom 10. November 2017 haben die Bundesländer für das Projekt „Österreich-Dorf Baqofa“ einen Förderungsbeitrag von 100.000 Euro genehmigt, wobei der jeweilige Betrag auf die Länder im Verhältnis der Volkszahl aufgeteilt wurde. Wir bedanken uns herzlich für diese großzügige Spende der Bundesländer! 

Eine Million Euro von der Österreichischen Bundesregierung Weihnachtsfreude für die Christen im Nahen Osten

 

 

 

Das letzte Weihnachtsfest 2018 brachte auch eine frohe Botschaft zu den verfolgten Christen im Nahen und Mittleren Osten, denn die Bundesregierung stellte dankenswerterweise eine Million Euro für konkrete Projekte zum Schutz der verfolgten Christen zur Verfügung.

 

"Die Bundesregierung will damit einen wichtigen Beitrag Österreichs zur Hilfe für die verfolgten christlichen Minderheiten leisten", erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz anlässlich der Beschlussfassung im Ministerrat. Dafür haben sich drei Patriarchen, die im Dezember in Wien Kardinal Schönborn und Bundeskanzler Kurz besucht haben, herzlich bedankt: "Wir Christen leiden doppelt: Durch den islamischen Extremismus und durch das fehlende Interesse des Westens. Mit dem heutigen Beschluss wird Österreich zum Vorreiter und Beispielgeber europäischer Hilfe“, erklärte Patriarch Louis Raphael Sako.

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Patriarchen betonen "Christen des Nahen Ostens brauchen die Solidarität Europas"

 

"Die Christen des Nahen Ostens brauchen die Solidarität Europas": Dies betonte der chaldäisch-katholische Patriarch, Kardinal Mar Louis Raphael Sako, bei einer Pressekonferenz in Wien. Der syrisch-orthodoxe Patriarch Mor Ignatius Aphrem II. bedauerte, dass der Westen an der Zwangslage der orientalischen Christen kein Interesse habe: "Wir repräsentieren die ursprüngliche Bevölkerung der Nahost-Staaten. Wir wollen Würde, Gleichheit und Bürgerrechte". Dies sei bei Trennung von Staat und Religion nur unter einer säkularen Regierung möglich, die die Religionen (in der Mehrzahl) respektiert.

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AKV-Hilfsaktion Spende 500.000 EUR

an den chaldäischen Patriarchen Sako


Im Rahmen des Wien-Besuches am 11.12.2018 hat die AKV mit ihren Partnerorganisationen vor Ort (CSI und ICO) symbolisch einen Scheck über 500.000 Euro an den chaldäischen Patriarchen Louis Raphael Sako überreicht. Dieser Betrag wurde durch zahlreiche private Spenden aufgebracht, um die Rückkehr von irakischen Christen in die Ninive-Ebene, insbesondere in die Ortschaften Telskuf und Baqofa zu unterstützen.

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Dank an die vielen Spender von

Mag. Helmut Kukacka, Präsident der AKV

 

Ich bedanke mich im Namen von AKV, ICO und CSI  herzlich bei den großzügigen Spendern, die eine großartige Unterstützung für die "Aktion Heimkehr" für vertriebene Christen geleistet haben. Seit Beginn der Aktion konnten wir ca. 500.000 EUR an Spendengeldern sammeln, mit denen Wiederaufbauprojekte in den christlichen Dörfern der Ninive-Ebene/Nordirak, in den Dörfern Telskuf/Baqofa, finanziert wurden und zur Rückkehr der vertriebenen Christen geführt haben.


 

 

 

Christlicher Soldat reinigt ein Jesus-Bildnis in zerstörter Kirche

 

Abschließend danken wir allen Spendern, mit deren Hilfe

die angeführten Projekte umgesetzt werden konnten.

 

Sie haben einen wichtigen Beitrag geleistet, den Christen

im Nordirak eine neue Lebensperspektive zu ermöglichen.

 

Es sind nicht alle Projekte vollständig umgesetzt.

Deshalb ersuchen wir Sie nochmals um Ihre Spende,

damit sie positiv abgeschlossen werden können.

 

Helfen Sie mit Ihre Osterspende

noch einmal mit, das Erbe

des Urchristentum zu bewahren. 

 

Wir bitten um Ihre Osterspende für unsere

Solidaritätsaktion auf das folgende Konto:

 

BIC: GIBAATWWXXX

IBAN: AT49 2011 1824 1397 6101

 

Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit:

Der vollständige Name und das Geburtsdatum müssen am Zahlschein

bzw. bei der elektronischen Überweisung angegeben werden.

 

Für die Aktion "Hilfe für Christen in Not" wurden

Programmfolder (Download) und Faltprospekte (Download) aufgelegt.

 

Weiterführende Informationen haben wir für Sie auf unserer Website www.akv.or.at zusammengestellt.

 


 

Impressum


AKV - Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs

Akademischer Bund katholisch-österreichischer Landsmannschaften (KÖL), Österreichischer Cartellverband (ÖCV), Christliche Lehrerschaft Österreichs (CLÖ), Verband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen (ÖKV), Katholische Medienakademie (KMA), Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV), Österreichische Turn- und Sportunion (UNION), Gesellschaft für christliche Kunst, Österreichischer Bauorden (ÖBO), Bewegung für Gesellschaftspolitik und Sport (Reichsbund), St. Michaels Bund, Verband der katholischen Schriftsteller, Verein Hoffnung hinter Gittern, Vereinigung christlicher Studentinnen (VCS), Vereinigung christlicher Lehrerinnen und Lehrer (VCL), Verband farbentragender Mädchen (VfM)

 

Spiegelgasse 3, 1010 Wien, Österreich

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