AKV Newsletter XLI (01.03.2019)
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AKV Newsletter XLI (01.03.2019)

  

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Anti-Missbrauchs-Gipfel:
"Schöne Worte ohne 
konkrete Taten lassen die schwere Wunde nicht heilen"


Der Anti-Missbrauchs-Gipfel der katholischen Kirche ist ein notwendiger erster Schritt zur Überwindung der massiven Vertrauenskrise, die durch die Verbrechen der Missbrauchsfälle und ihre Vertuschung entstanden sind. Sie haben immensen Schaden an ihrer Glaubwürdigkeit angerichtet. Aber es ist endlich ein Anfang zur Bewältigung der Krise gemacht worden. Die Ergebnisse sind aber noch viel zu unbestimmt und vage geblieben. Die AKV hat dazu eine Reihe von Vorschlägen und Forderungen vorgelegt.

Anti-Missbrauchs-Gipfel (Pressemeldung lesen)

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Nordirak: Aktion Heimkehr geht weiter


Die gemeinsame Solidaritätsaktion der AKV, Christian Solidarity International-Österreich (CSI) und der Initiative Christlicher Orient (ICO) für die Christen in der nordirakischen Ninive-Ebene geht weiter. Zu Weihnachten wurden für die 250 ärmsten Familien in der Kleinstadt Telskof und dem benachbarten Ort Baqofa umfangreiche Hilfspakete mit Lebensmitteln, Süßigkeiten für die Kinder und Saatgut finanziert. Auf Ersuchen der chaldäischen Pfarre von Telskof wird nun auch ein Kleinbus angeschafft, damit die älteren Schüler und Studenten eine Transportmöglichkeit nach Mosul besitzen.

 

Starthilfe für Familien im Nordirak (Artikel nachlesen)


Aktion Heimkehr geht weiter (Artikel nachlesen)

 


 

 1 Million Euro von der Bundesregierung


 

Das letzte Weihnachtsfest brachte eine frohe Botschaft zu den verfolgten Christen im Nahen und Mittleren Osten, denn die Bundesregierung hat eine Million Euro für konkrete Projekte im Rahmen der „Aktion Heimkehr“ für verfolgte Christen zur Verfügung gestellt. "Die Bundesregierung will damit einen wichtigen Beitrag Österreichs zur Hilfe für die verfolgten christlichen Minderheiten leisten", erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz anlässlich der Beschlussfassung im Ministerrat. Dafür haben sich drei Patriarchen, die dieser Tage in Wien von Kardinal Schönborn und Bundeskanzler Kurz empfangen wurden, herzlich bedankt: "Wir Christen leiden doppelt: Durch den islamischen Extremismus und durch das fehlende Interesse des Westens. Mit dem heutigen Beschluss wird Österreich zum Vorreiter und Beispielgeber europäischer Hilfe.

 

Bericht über 1 Million für verfolgte Christen auf katholisch.at (Artikel nachlesen)

 

Orient-Patriarchen üben heftige Kritik am Westen (Artikel lesen)

 

Patriarch drängt auf Papst-Besuch in Syrien und im Irak (Artikel lesen)

 


 

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Pastoraltagung 2019: Weiterhin
hohe Präsenz des Christlichen

 

Werteforscher Christian Friesl betont, dass die religiöse Praxis in Österreich abnimmt, der Glaube an religiöse Inhalte ist dagegen in den letzten drei Jahrzehnten sehr stabil geblieben. Die Kirchen als Institutionen profiteren davon nicht. Indikatoren wie Gebets- und Messbesuchspraxis gehen seit 1990 zurück, das Vertrauen in die Kirche sinkt im vergangenen Jahrzehnt erheblich.

 

Präsenz des Christlichen bleibt hoch (Artikel lesen)

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Schönborn für klassisches Eheverständnis

Kardinal Schönborn hat sich erneut für das klassische Eheverständnis ausgesprochen und damit seine Ablehnung der "Ehe für alle" erneuert: "Ich persönlich bleibe dabei, dass die Ehe einfach eine dauerhafte Beziehung von einem Mann und einer Frau ist, die offen ist für neues Leben."

 

Weiter für kirchliches Eheverständnis (Artikel lesen)

 

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Evangelische Kirche in Oberösterreich

leht die Homoehe in ihrer Kirche ab


Gesamtösterreichisch gesehen sagt die evangelische Kirche tendenziell Ja zur gleichgeschlechtlichen Ehe – nicht so in Oberösterreich, wo es ein tendenzielles Nein gibt. "Habt ihr nicht gelesen wie Gott das am Anfang gemeint hat, der den Menschen schuf als Mann und Frau‘ – der sie eben zueinander hin geschaffen“. Also insofern sei klar, dass biblisch gesehen, der Gedanke der Ehe mit Mann und Frau verbunden sei“, sagt der OÖ-Superintendent Gerald Lehner.

 

Keine Homo-Ehe bei den Evangelischen (Artikel lesen)

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Neues Buch von Schönborn-Sekretär:

Die Schöpfungsgeschichte verstehen

 

Verträgt sich der Glaube an den Schöpfergott mit der Theorie vom Urknall und dem sich selbst entwickelnden Universum? Welche Fragen bestimmen das Gespräch zwischen Naturwissenschaft und Glauben? Und auf welche Fragen antworten die Schöpfungserzählungen der Bibel? Dr. Hubert Webers Einführung bietet in allgemein-verständlicher Sprache einen Überblick über die wichtigen Themen, Entwicklungen und Aspekte eines der spannendsten Bereiche der Theologie von den Anfängen des Gottesglaubens bis heute.

 

Hubert Weber - Buch zur Schöpfung (Artikel lesen)


  

AKV-Publikation: Herausforderungen für Schule und Bildung

 

 

Die AKV veranstaltete am  13. März 2018 ein großes Symposium zu einem wichtigen Zukunftsthema: den Herausforderungen für Schule und Bildung im nächsten Jahrzehnt, durch Integration, Wertevermittlung und Digitalisierung. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist dem Selbstverständnis der AKV geschuldet. Die vorliegende Publikation mit den Beiträgen des Symposiums, ergänzt um Stellungnahmen von wesentlichen Akteuren der österreichischen Bildungspolitik soll einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Bildungssystems leisten.

 

Diese 60-seitige Publikation kann um 5,- € unter office@akv.or.at

und der Angabe der postalischen Anschrift bestellt werden.

 


 

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BM Faßmann wirbt für Ethikunterricht

Bildungsminister Heinz Faßmann hat seine Absicht bekräftigt, für Schüler der Oberstufe, die nicht den konfessionellen Religionsunterricht besuchen, einen verpflichtenden Ethikunterricht einzuführen. Der in Österreich bisher nur als Schulversuch existierende Unterrichtsgegenstand sei die bessere "Alternative zur Freistunde oder zum Kaffeehausbesuch."

 

Verpflichtendenthikunterricht einführen (Artikel lesen)

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BIKO unterstützt Faßmann Vorschlag

Unterstützung für die von BM Heinz Faßmann geplante Einführung eines verpflichtenden Ethikunterrichts für Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen, kommt von der Bischofskonferenz. Deren Generalsekretär Schipka, begrüßte die Umsetzung dieses Vorhabens, das im Regierungsprogramm festgelegt ist und seit zehn Jahren von der Bischofskonferenz vorgeschlagen wird.

 

BIKO unterstützt Faßmann-Vorschlag (Artikel lesen)

 

#fairändern und Lebenschutz im Petitionsausschuss

 

 


Nach der Übergabe der 57.000 Unterschriften der parlamentarischen Bürgerinitiative #fairändern an Nationalratspräsident Sobotka durch die Initiatiorinnen Petra Plonner, Marie-Louise Schütz und Carina-Maria Eder gemeinsam mit Behindertensprecherin Grünberg, Menschrechtssprecherin Kugler und Familiensprecher Sieber wurde Mitte Februar die Initiative erstmals im Petitionsausschuss des Parlament behandelt. Daraufhin gab es eine breite mediale Berichterstattung.

 

Die detaillierten Forderungen sind zu finden auf www.fairaendern.at

Die Initiative SOLL und KANN weiterhin unterstützt werden durch die Online-Unterzeichnung auf der Parlamentshomepage Link zur ONLINE Unterschrift 

Bitte auf jeden Fall ONLINE unterschreiben auch wenn man vorher schon handschriftlich unterschrieben hat. Danke für die große Unterstützung!

#fairändern - Nicht Schweigen zu Abtreibungsdruck auf Frauen (Artikel lesen)

 

Kugler - Spätabtreibung ist Unwertsurteil über behinderte Kinder (Artikel lesen)

Impressum


AKV - Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs

Akademischer Bund katholisch-österreichischer Landsmannschaften (KÖL), Österreichischer Cartellverband (ÖCV), Christliche Lehrerschaft Österreichs (CLÖ), Verband katholischer nichtfarbentragender akademischer Vereinigungen (ÖKV), Katholische Medienakademie (KMA), Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV), Österreichische Turn- und Sportunion (UNION), Gesellschaft für christliche Kunst, Österreichischer Bauorden (ÖBO), Bewegung für Gesellschaftspolitik und Sport (Reichsbund), St. Michaels Bund, Verband der katholischen Schriftsteller, Verein Hoffnung hinter Gittern, Vereinigung christlicher Studentinnen (VCS), Vereinigung christlicher Lehrerinnen und Lehrer (VCL), Verband farbentragender Mädchen (VfM)

 

Spiegelgasse 3, 1010 Wien, Österreich

Tel.:    +43 1 515 52 3674 Büro

E-Mail office@akv.or.at

ZVR-Zahl: 947140125

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